Berater im Gespräch Melina Kathi Amanis Tereska Vanessa Julia Selma Sonja Diana Fortuna Aileen
Berater wird gerufen Antonia
Das magische Schutzschild! - Vollmondritual September 2026
Das Ritual, um missgünstige Menschen fernzuhalten!
Das magische Schutzschild
Wie Neid, Rache und Eifersucht sich in Luft auflösen!

Für dieses Vollmond-Ritual benötigen Sie:
- Ein Salzfass oder eine Schale Salz (für den Norden)
- Ein Fläschchen Weihwasser (für den Westen)
- Eine Glocke oder Feder (für den Osten)
- Eine Kerze (für den Süden)
- Konzentration und Intuition
Aufbau des September-Altars
Bauen Sie die Ritualzutaten des Vollmondrituals den Himmelsrichtungen entsprechend auf einem sauberen Tisch, der Ihren Altar repräsentiert, auf. Das Salzfass kommt in den Norden, die Glocke oder Feder in den Osten, die grüne Kerze in den Süden und das Weihwasser in den Westen. Somit sind alle vier Himmelsrichtungen auf Ihren Ritual-Altar versinnbildlicht und Sie können Ihr Werk beginnen.
Auf dem Foto ist eine dunkelgrüne Altardecke mit Ranken aufgedeckt, die für die Natur und das Element Erde und so auch für das Sternzeichen Jungfrau steht, das den Vollmond Ende August, der fast in den September überleitet, repräsentiert.
Als Blumenschmuck für unser Vollmonritual im September stehen blühende Kräuter zur Verfügung, die für Gesundheit, Schutz und Protektion stehen – auf dem Foto ist es blühender Majoran, der Reinheit bedeutet, es könnten aber auch Rosmarin, Salbei oder andere Kräuterpflanzen sein. Die Kerze ist grün und der Altar ist sauber gefegt. Wir laden Ordnung ein, denn Ordnung ist die Vorstufe von Harmonie.
Außerdem brauchen Sie: einen Zettel, einen grünen Stift, der exklusiv zum Zaubern verwendet wird, eine Gewürznelke.
Meditation für den September
Das Zentral-Themen des Vollmonds im Sternzeichen Jungfrau am 28.08.2026 sind Schutz, Protektion und Geborgenheit. Die Jungfrau ist ein bewegliches Erdzeichen und steht für Reife, Ernte, Analytik und alles Gute und Sortierte in unserem Leben – Jungfrauen sind die Buchhalter des Zodiaks, Steinböcke die Manager. Im September wird oft Bilanz gezogen – am Himmel wie auf Erden.
Deshalb ist der Zauber in der magischen Jungfrau-Zeit auch ein „Abrechnen“, aber nicht aus Rache, sondern einfach als Schutz vor Neid und Eifersucht. Die erhält man nämlich gewiss als Quittung, wenn man fleißig und erfolgreich ist.
Überlegen Sie: wer wird immer ganz grün, wenn Sie von Ihrem Erfolg erzählen? Wer versucht Sie immer zu übertrumpfen, oder schlimmer: zu kopieren? Wer mobbt Sie sogar subtil, damit Sie weniger sichtbar sind? Das sind Neider, die es Ihnen übelwollen. Solche Menschen hält man natürlich auf Distanz, aber nicht immer ist das möglich – zum Beispiel, wenn sie im Büro neben uns sitzen, oder sogar, wenn wir von Zuhause aus arbeiten, weil sie immer mitbekommen, was wir machen, und uns nicht einen Bruchteil davon gönnen.
Die magische Abhilfe ist hier: sich zuerst sicher fühlen (Protektions-Zauber) und dann mit einer Rune die Neider auf Distanz halten. Sie können weiter neiden, aber sie kommen nicht zu Ihnen hin – oder an Sie heran. Und das ist doch gut!
Meditieren Sie:
- Wer neidet mir etwas?
- Warum neidet er mir etwas?
- Wie kann ich diesen Neid umgehen?
- Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?
- Wen brauche ich überhaupt in meinem Leben?
Danksagung und Segnung der Himmelsrichtungen
Bedanken Sie sich nach der Meditation zuerst bei den guten Geistern der vier Himmelsrichtungen, indem Sie sich einmal im Uhrzeigersinn drehen (Deosil) – also von Osten nach Norden – und die guten Geister des Ostens, Südens, Westens und Nordens einladen und sie mit den folgenden oder ähnlichen Worten bitten, Ihnen bei Ihrem Ritual beizustehen.
„Danke, Engel des Ostens, Luft-Engel und Leichtigkeitsgeber, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Südens, Feuerwerfer und Flammenzungen, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Westens, Wasserschöpfer und Stromgeister, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Nordens, Eis-Wächter und Schnee-Wärter, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke allen Lichtengeln und guten Geistern für die Hilfe und den Beistand beim großen Werk. Danke, danke, danke.“
September-Ritual: Das magische Schutzschild
Arrangieren Sie alles harmonisch auf dem Altartisch. Atmen Sie tief ein und aus (Bauchatmung) und versuchen Sie, durch Ihre bewussten Atemzüge und Ihre Konzentration mit Ihrem Unterbewusstsein besser in Verbindung zu kommen.
Das schützende Ritual im Jungfrau-Vollmond schafft Ordnung und stellt zuerst ein Gleichgewicht im Inneren wieder her, damit Sie sich stark und gewappnet fühlen, um mentalen Angriffen zu begegnen. Das darauffolgende Runen-Ritual wirkt im Außen und hält zudem die Neider auch physisch auf Abstand. Beides zusammen ist ein perfekter Schutz – während Sie einfach weiter unbeirrt Ihren Erfolgskurs verfolgen.
Also, fleißiges Bienchen, der Zauber funktioniert so: kauen Sie zuerst eine Gewürznelke und sprechen Sie dabei Worte des Schutzes – etwa „ich nehme das reinigende Öl der Nelke, es hält mir meine Neider fern, alle Missgunst, die auf mich gerichtet ist, geht weg und zurück zum Aussender“. Den Rest der Nelke können Sie getrost ausspucken – Nelken sind bitter.
Dann zeichnen Sie mit grünem Stift die Schutzrune ("Tiwas": Ein Schrägkreuz (zwei Diagonalen, die sich in der Mitte kreuzen/Andreaskreuz) mit einem zusätzlichen, nach Oben weisenden Pfeil in der Mitte) auf einen kleinen Zettel und stellen diesen unter die Ritualkerze, bis sie ganz abgebrannt ist. Sie sollten sich nach wenigen Stunden bereits sehr erleichtert fühlen, und in den nächsten Tagen erleben, dass Ihre Neider einer nach dem anderen das Interesse daran verloren haben, Ihnen zuzusetzen, und sich frustriert ein anderes Ziel suchen.
Hinweis: Runenmagie gehört zu den ältesten volkstümlichen Magieformen überhaupt. Die Vorstellung, dass den Runen konkrete magische Eigenschaften innewohnen, kommt vom „Hávamál“, der Hohen Rede Odins, der die Runen in einer mystischen Schau erblickt haben will, als er kopfüber in der Weltesche Yggdrasil hing. Seither dienen Runen als magische Verstärker von Wünschen.
Danksagung und Segnung der Himmelsrichtungen
Bedanken Sie sich nach der Meditation zuerst bei den guten Geistern der vier Himmelsrichtungen, indem Sie sich einmal im Uhrzeigersinn drehen (Deosil) – also von Osten nach Norden – und die guten Geister des Ostens, Westens und Nordens einladen und sie mit den folgenden oder ähnlichen Worten bitten, Ihnen bei Ihrem Ritual beizustehen.
„Danke, Engel des Ostens, Luft-Engel und Leichtigkeitsgeber, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Südens, Feuerwerfer und Flammenzungen, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Westens, Wasserschöpfer und Stromgeister, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Nordens, Eis-Wächter und Schnee-Wärter, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke allen Lichtengeln und guten Geistern für die Hilfe und den Beistand beim großen Werk. Danke, danke, danke.“
Danach lassen Sie die Kerze abbrennen, falls noch nicht geschehen.
Viel Erfolg bei der Manifestation Ihrer Wünsche!