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Die Magie des Feuers

Die Magie des Feuers

Die Magie des Elements Feuer ist eine uralte Faszination, die sich bis in die Frühgeschichte der Menschheit zurück verfolgen lässt. Feuer war für den primitiven Menschen ein Mittel des Überlebens und des Beginns der Zivilisation.

Der griechische Sagenheld Prometheus brachte den ersten Menschen das Feuer, um sie mächtig und so den Göttern ähnlicher zu machen – dafür wurde er als „Frevler“ von Zeus gestraft und an einen Felsen gekettet, wo ein Adler von seiner Leber fraß, die sich täglich erneuerte.

Das Feuer ist von jeher Macht, Kulturträger und Zerstörer – eine gewaltige Kraft, die richtig gehandhabt werden muss.



Die Wesen des Feuers heißen Salamander. Hiermit ist weniger das gleichnamige echsenartige Tier gemeint – wenngleich es in der Alchimie sinnbildlich für das Feuer steht – sondern vielmehr die männlichen und weiblichen Geister des Feuers. Die Feuergeister gelten als – natürlich! – hitzig, aufbrausend, sinnlich und impulsiv, aber auch als kulturstiftend und fortschrittlich.

Sie werden oft als flammenumzüngelte Wesen mit roter oder schwarzer Körperfarbe dargestellt, die manchmal Feuer spucken oder mit Eisenschwertern oder Eisengabeln (Eisen korrespondiert mit Mars, dem Kriegsgott, und dem Feuer) bewaffnet sind. Unsere christliche Ikonographie des Teufels ist übrigens identisch mit der eines Feuergeists, wobei man davon ausgehen kann, dass historische Darstellungen von Feuergeistern älter sind als unsere Bilder von Luzifer.

Die Magie der Feuergeister besteht, wie bei allen anderen Elementargeistern, in der Kenntnis ihres Elements. Wer das Feuer „bannen“ kann, der kann auch die Geister des Feuers freundschaftlich stimmen - zu konstruktiven und nicht zerstörerischen Taten…

Mehr zur Magie des Feuers finden Sie hier:
Magie des Feuers Teil 2
Magie des Feuers Teil 3



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