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Sternzeichen Fische: Die Spiritualität der Sternzeichen

Sternzeichen Fische: Die Spiritualität der Sternzeichen

Fische Religion: Islam

Das Wort „islam“ bedeutet übersetzt so viel wie „Hingabe“, und die Hingabe an das Leben, die Menschen und die Künste ist etwas, was die feinsinnige Fische-Seele ganz besonders interessiert und fasziniert. Es ist für den sensiblen Fisch durchaus natürlich, Schleier zu tragen, auch wenn er kein „Schleierschwanzfisch“ ist… Doch der Islam zieht das Wasserzeichen mit dem Doppelaspekt auch aus einem anderen Grund an, denn er hat recht familiäre Werte und stellt das Familienleben, wenn auch in einer für westliche Verhältnisse patriarchalischen Manier, hoch in den Kurs.

Fische lieben ihre Familie und schätzen es sehr, wenn es religiöse Normen und Gebote gibt, die das Wohlergehen der eigenen Sippe hoch einschätzen und unterstützen, wobei auch eine klare Rollenverteilung dem oft unentschlossenen Fisch dabei hilft, seinen Platz im Leben zu finden. Und nicht zuletzt ist die islamische Mystik eine der interessantesten und feinsinnigsten auf der ganzen Welt – Mystiker wie Rumi können mit hoch poetischen Sprachbildern über den Sinn und Wert den Lebens nicht nur das Zeichen Pisces verzaubern und in andere Welten entführen…


Fische Philosophie: Existentialismus

Wenn die Fische philosophieren, gibt es keine Grenzen, so wie auch ihr Zeichen, unter Neptun, keine Grenzen und keine Beschränkungen kennt, und das bodenlose Wasser der tiefen (Gefühls-)Ozeane kundig durchmisst. Doch eine Philosophie, die so wandlungsfähig ist wie der Fisch, ist nicht schnell gefunden, da die meisten Denkmuster als solche natürliche eine Festlegung sind, und feste oder starre Muster zeitigen, die irgendwie auf eine Definition und dadurch Einschränkung hinauslaufen. So ganz ohne Begriffe und feste Strukturen kann sich das logische Denken nur verlieren und sprachlos werden – wer jedoch nicht zur Philosophie des Dadaismus tendiert, wo alles Kunst ist, was Sprachklang hat, sondern nebenbei auch den Sinn erfüllt sehen will, kann philosophisch gern tiefer greifen und den Existenzialismus anpeilen.

Diese Denkrichtung, deren bekannteste Vertreter Jean Paul Sartre und Albert Camus waren, beinhaltet die Vorstellung, dass der Mensch zuerst existiert – und sich danach erst festlegt. Das gefällt dem stets unentschlossenen Fisch, der sich gern mehr als nur eine Tür offenhält. Doch auch dieses stets entweichende Zeichen sollte wissen, dass der Existenzialismus nach Sartre ein „postulatorischer“ ist – also vorläufig, denn irgendwann muss sich jeder Mensch tatsächlich entscheiden, was er in diesem Leben sein möchte und woran er glaubt.