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Sternzeichen Schütze: Die Spiritualität der Sternzeichen

Sternzeichen Schütze: Die Spiritualität der Sternzeichen

Schütze Religion: Kulte mit Astralreisen

Der Schütze ist ein großer Reisender und Suchender, auch in der Religion. Heute interessiert er sich für die Ursprünglichkeit des Judentums, morgen für die rationale Klarheit des Buddhismus, übermorgen für die Kunstverliebtheit des Islams und am Tag darauf für einen ganz exotischen, ja vielleicht sogar magischen Kult. Wer, wie der Schütze, von Glücksplanet Jupiter bestrahlt wird, nimmt das Leben leicht, aber zugleich auch ernst, was bedeutet, dass er seinem guten Stern vertraut und Religion weniger zum Trost in Lebenskrisen (denn er erlebt selten welche), sondern eher als Fernziel in der Sinnsuche braucht.

Daher kommt auch seine Wandelbarkeit in der Auswahl einer religiösen Heimat, die auf Außenstehende beliebig wirken kann. Allgemein sind für den Schützen rationale Philosophien im Gewand von Religion optimal, denn er liebt es, philosophisch zu denken und die Dinge in einem größeren Zusammenhang zu sehen, und er mag es gar nicht, wenn im Namen der Religion plötzlich Denkverbote erteilt werden. Am ehesten gefällt ihm, dem ewigen Wanderer zwischen den Welten, ein individueller Kult, in dem es viel um Selbsterfahrung geht. Zum Beispiel auch mit Astralreisen, bei denen er – losgelöst von Zeit und Raum – Erfahrungen machen und reicher in sein Tagesbewusstsein zurück kehren kann…


Schütze Philosophie: Optimismus

Ein kluger Mann hat einmal gesagt: „ein Optimist weiß, dass die Welt schlecht ist. Ein Pessimist muss sich jeden Tag aufs Neue davon vergewissern.“ So ähnlich könnte die Lebensphilosophie des gut gelaunten Schützen heißen, der von Natur aus ein Optimist ist – nicht aus Blauäugigkeit oder Naivität, sondern weil er, gerade aufgrund seiner Weltgewandtheit, schon sehr viel Negatives erlebt hat, sich aber beharrlich und strikt weigert, sich davon unterkriegen zu lassen.

Immer und überall das Beste zu erwarten, ist für ihn angewandter Realismus, und oft tritt das Erwartete tatsächlich ein, gemäß dem Gesetz der Resonanz. Für den Schützen gibt es immer eine Sonne hinter den noch dunklen Wolken und einen besseren Tag in der Zukunft, so dass der philosophische Optimismus für ihn die ganz natürliche, logische Konsequenz seiner Denkgewohnheiten darstellt. Nur vor allzu positivem Denken sollte er sich hüten – denn Probleme auszublenden bedeutet nicht, sie auch zu lösen…