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Sternzeichen Wassermann: Die Spiritualität der Sternzeichen

Sternzeichen Wassermann: Die Spiritualität der Sternzeichen

Wassermann Religion: Atheismus

Der Atheismus hat eine historisch lange Tradition – er ist die Religion ohne Religion, oder auch das Weltbild ohne Gott. Erste Anfänge eines atheistischen und streng naturwissenschaftlichen Denkens finden sich schon bei den so genannten Atomisten im antiken Griechenland wie Demokrit, und die Ausläufer dieser Denkrichtung finden sich über die Philosophie der Aufklärung bis in die Gegenwart mit einem neuen Trend zur Ablehnung Gottes und der Welterklärung aus dem Wissenschaftsbegriff. Für den Wassermann, der gewisser Weise stets seiner Zeit voraus ist, stellt der Atheismus oftmals seine natürliche religiöse Grundeinstellung dar, denn er glaubt an keine Götter beziehungsweise an keinen Gott und kann mit religiöser Kultur und Symbolik im Allgemeinen nicht viel anfangen.

Für ihn sind dies Relikte einer Zeit, als der Mensch noch nicht so viel Zugang zu Naturwissenschaften und Technik hatten wie heute, und er ist zuversichtlich, dass in naher oder ferner Zukunft alle Menschen Atheisten sein werden, da er den Wert einer Religion nicht versteht und glaubt, dass dies eine allgemeine Ansicht würde. Der stets friedliebende und fortschrittliche Wassermann mag Religionen auch deshalb nicht, weil sie oft Unfrieden unter den Menschen stiften. Das ist seine rationale Erklärung für seinen Atheismus…


Wassermann Philosophie: Rationalismus

„Ich denke, also bin ich“ – das ist der allseits berühmte Spruch des französischen Philosophen René Descartes, der damit erklären wollte, was den Menschen denn eigentlich in seinem Sein ausmacht: das Denken. Für das intellektuelle Luftzeichen Wassermann ist dieser Satz von der Gleichheit von Sein und Denken völlig logisch, und so leuchtet ihm auch der philosophische Rationalismus, der alle Fragen dieser Welt mit der Vernunft ergründen will, gänzlich ein.

Der Wassermann fühlt sich sehr wohl mit einer rationalen Lebensphilosophie, die schnörkellos und Intellekt-betont ist und vorgibt, alle Probleme mit dem eigenen Gehirnkästchen lösen zu können, denn so erhält er sich seine geliebte Unabhängigkeit von anderen Menschen und deren Meinungen. Doch gibt dieses ständige Suchen nach Vernunftgründen immer Halt und Bestätigung, wenn man eine Lebenskrise durchlebt, oder Sinnfragen formuliert, die sich nicht so einfach vom Verstand her auflösen lassen?