Die Eibe im keltischen Baumhoroskop

Freie Berater (32) Vanessa Arlett Catja Aurid Dorit Johanna Christel Chasya Ramira Lara Luzia Saraphina Brigitte Bianka Eva Sissy Yvonna Petra Lisa Aileen Melania Reika Rosalie Tanja Aloisia Rena Malea Alexa Ulrike Leon Katrin Elana
Berater im Gespräch (8) Karaly Lena Angelika Azura Edith Elisa Melina Selma
Berater werden gerufen

» mehr Berater anzeigen... «



Eibe - Das keltische Baumhoroskop

EIBE 03.11.-11.11.

Eibe - Das keltische Baumhoroskop

Legende:

Die Eibe ist ein einheimischer Nadelbaum mit schmalen, meist straff aufrecht, seltener breitkronig ausladenden Zweigen und giftigen, roten Beeren. Sie gilt als der Totenbaum schlechthin und wird schon seit dem Altertum bei Grabstätten gepflanzt, um den Toten den Übergang in die Anderswelt zu erleichtern, und so schmückt sie sogar noch unsere modernen Friedhöfe.

Ihre geheimnisvolle und düstere Ausstrahlung wird durch ihre immergrüne, dunkle Benadelung unterstützt und ihr Effekt auf die menschliche Psyche ist fast die eines Narkotikums, das von den Schmerzen dieser Welt heilt. Eibenholz wurde bei rituellen Zeremonien eingesetzt, um durch den Rauch mit dem Jenseits zu kommunizieren. Eibe-Menschen gelten als sehr eigensinnig und etwas verschlossen, haben aber einen ungewöhnlich großen inneren Reichtum.

Charakter:

geheimnisvoll, tiefsinnig, intellektuell, friedlich aber zurückgezogen

Weisheit der Eibe:

„Tod und Leben gehören wesenhaft zusammen: gemeinsam formen sie den endlosen Kreislauf der Wiedergeburt. Du hast längst erkannt, dass du in den Zyklus des Werdens und Vergehens eingebunden bist wie jedes sterbliche Wesen, und dass deine Seele doch unsterblich ist.

Du bist unbestechlich wie der beste Richter und mitunter etwas zu hart und unerbittlich, wenn es um die Beurteilung deiner Mitmenschen geht. Deine Kritik ist weithin gefürchtet, denn du gehst von einem fast übermenschlichen Standpunkt aus und stellst Ansprüche, die die meisten nicht erfüllen können. Hüll dich ein in den Schleier des Lebens: es ist dir erlaubt, auch etwas entspannter an den schönen Dingen teilzuhaben, auch wenn sie vergänglich sind.“