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Wie Sie magische Gegenwehr betreiben! - Vollmondritual November 2026
Wie Sie magische Gegenwehr betreiben!
„Return to Sender“
Das Ritual, um energetische Angriffe zu erwidern!

Für dieses Vollmond-Ritual benötigen Sie:
- Ein Salzfass oder eine Schale Salz (für den Norden)
- Ein Fläschchen Weihwasser (für den Westen)
- Eine Glocke oder Feder (für den Osten)
- Eine Kerze (für den Süden)
- Konzentration und Intuition
Aufbau des November-Altars
Bauen Sie die Ritualzutaten den Himmelsrichtungen entsprechend auf einem sauberen Tisch, der Ihren Altar repräsentiert, auf. Das Salzfass kommt in den Norden, die Glocke oder Feder in den Osten, die weiße oder rote Kerze in den Süden, das Weihwasser in den Westen. Somit sind alle vier Himmelsrichtungen auf Ihren Ritual-Altar versinnbildlicht und Sie können Ihr Werk beginnen.
Auf dem Foto ist keine Altardecke aufgedeckt – es ist ein ganz spartanischer Altarbereich nur mit dem Holz des Tisches, ein minimalistischer Aufbau, der uns hilft, heute ganz auf das Wesentliche konzentriert zu sein.
Wer will, kann auch gern Pflanzen hinzufügen, die mit dem Sternzeichen Skorpion assoziiert sind, und das sind vor allem dornige Gewächse wie Kreuzdorn, Weißdorn, Schlehe oder andere, aber es ist vollkommen freiwillig und muss daher nicht zwingend Bestandteil sein. Das von Pluto beherrschte Sternzeichen Skorpion steht in der Astrologie für das Ende, den Tod, die Transformation, sowie auch für sexuelle Energie und Wiedergeburt.
Es ist das Intensivste unter allen Sternzeichen und kann uns heute helfen, eine schwere Belastung abzuarbeiten, die uns schon lange negativ beeinflusst hat, oder einen plötzlichen spirituellen Angriff zum Absender zurückzuschicken und dadurch wirksam umzukehren. Die kraftvolle plutonische Energie des Loslassens hilft uns nun dabei.
Außerdem brauchen Sie: ein Spiegel, ein Foto des Versenders negativer Energie.
Meditation für den Oktober
Das wichtigsten Themen des strahlenden Vollmonds im Sternzeichen Skorpion am 26.10.2026 sind Transformation, spirituelle Wandlung, „stirb und werde“. Der Skorpion gleicht energetisch der Karte Dreizehn im Tarot – der Tod – doch er meint gewöhnlich nicht das physische Ende, sondern vielmehr das Absterben von alten Bindungen, die uns einfach nicht mehr dienen.
Zugleich hat gerade der Skorpion eine ungeheure vitale Kraft in sich, die als Lebenskraft, erotische Macht und Verbindungsenergie daherkommt und uns gewaltig in seinen Bann ziehen kann. Im starken Transformationszeichen Skorpion geht es also um das Loslassen und zugleich das Zulassen von etwas Neuem. Was ist das Alte, das losgelassen wird? Trauerarbeit, Verlust, Trauma?
Und was ist das Neue, das jetzt empfangen werden darf? Eine neue Liebe, ein Job mit mehr Anerkennung, ein besseres soziales Umfeld ohne Anfeindungen? Diese Themen von Ende und Neuanfang sind universell und können alle Lebensbereiche betreffen – unseren Beruf, unsere Lebensaufgabe, Familie und Freundeskreise, auch Vereine und spirituelle Gemeinschaften.
Heute beim Vollmond möchte der Skorpion jedoch etwas Besonderes ermöglichen, es ist ein Geschenk des gezielten Loslassens von negativer Energie, damit wir weiter unbelastet durch unser Leben gehen können. Was bedeutet eigentlich „negative Energie“? In der Physik gibt es nur Energie, weder negativ noch positiv. Sie ist also neutral. Aber in der Esoterik sprechen wir gern von negativer Energie, wenn uns jemand Neid, Missgunst, sogar einen Fluch sendet.
In Italien gibt es einen traditionellen Ausdruck dafür – „mal´occhio“, der böse Blick. Etwas ähnliches glaubten auch schon unsere Vorfahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Es geht hier aber nicht nur um ein unbestimmtes Gefühl – das kann täuschen – sondern darum, ob wir schon konkrete Schadenshandlungen erlebt haben.
Also: die Nachbarin, die immer absichtlich die Grundstücksgrenze „verschiebt“. Die Kollegin, die uns eine eiskalte E-Mail schickt, statt uns zur Beförderung zu gratulieren. Der Neffe, der ein Gerücht über uns verbreitet. Vorsicht: einige solcher Handlungen sind im Grenzbereich auch justiziabel! In der weißen Magie geht es nicht darum, im Zweifelsfall legalen Beistand zu ersetzen. Sie ist eher für die Fälle geeignet, wenn Sie dem Absender eine feinstoffliche Warnung zukommen lassen und bewirken wollen, dass er nun von sich aus mit seinem ungebührlichen Treiben gegen uns aufhört.
Oft wirkt es, sagen Anwender…
Meditieren Sie:
- Welche negative Energie nehme ich wahr?
- Von wem geht sie aus? (Bei Ungewissheit über die Zuordnung: siehe Hinweis)
- Wie stehe ich zu dieser Person/ wie steht sie zu mir?
- Was ist meine „Geschichte“ mit der Person?
- Was geschieht, wenn sie aufhört?
Danksagung und Segnung der Himmelsrichtungen
Bedanken Sie sich nach der Meditation zuerst bei den guten Geistern der vier Himmelsrichtungen, indem Sie sich einmal im Uhrzeigersinn drehen (Deosil) – also von Osten nach Norden – und die guten Geister des Ostens, Südens, Westens und Nordens einladen und sie mit den folgenden oder ähnlichen Worten bitten, Ihnen bei Ihrem Ritual beizustehen.
„Danke, Engel des Ostens, Luft-Engel und Leichtigkeitsgeber, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Südens, Feuerwerfer und Flammenzungen, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Westens, Wasserschöpfer und Stromgeister, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Nordens, Eis-Wächter und Schnee-Wärter, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke allen Lichtengeln und guten Geistern für die Hilfe und den Beistand beim großen Werk. Danke, danke, danke.“
November-Ritual: Wie Sie magische Gegenwehr betreiben
Arrangieren Sie alles harmonisch auf dem Altartisch. Atmen Sie tief ein und aus (Bauchatmung) und versuchen Sie, durch Ihre bewussten Atemzüge und Ihre Konzentration mit Ihrem Unterbewusstsein besser in Verbindung zu kommen.
Das Ritual im Skorpion-Vollmond ist läuternd und soll „reinen Tisch“ machen – Schadenswünsche zum Absender zurücksenden! Sie erinnern sich vielleicht an Elvis Presley´s Song: „Return to Sender, Address Unknown“. Genau so machen Sie es jetzt – Sie lenken den negativen Wunsch zurück, während Sie selbst unerreichbar bleiben.
Hierbei gehen Sie vor wie ein Karatekämpfer, der mit der Energie des Gegners arbeitet und den Schlag zurückführt zum Gegenschlag, wobei er dessen eigene Kraft umwendet. Sie müssen sich aber vorher bewusst sein, was Sie machen – nicht, dass Sie mitten im Ritual Mitleid empfinden und denken „ach, es war ja gar nicht so schlimm“.
Wichtig ist, dass Sie ganz bei sich bleiben, bei Ihrer Wut, Ihrem berechtigten Ärger, Ihrer Trauer vielleicht auch. Diese Gefühle nehmen Sie wahr, während Sie das Foto der Person auf den Altar legen und die Kerze anzünden. Sprechen Sie mit Andacht: „Der Feind ist klar, kein Wort ist wahr, sein Pfeil trifft nicht, ich steh im Licht, ich sende das Leid nun ihm zurück, ich nehme entgegen mein eigenes Glück.“
Dann schreiben Sie auf die Rückseite des Fotos den vollen Namen der Person, Geburtsdaten etc., alles was Sie von ihr wissen. Das Foto legen Sie dann mit der Bildseite nach unten auf den Spiegel und den Spiegel platzieren Sie an einem erhöhten Platz nah dem inneren Hauseingang, also z.B. auf einem Garderobenschrank hinter der Tür. Er soll nicht angefasst werden.
Nach 28 Tagen nehmen Sie den Spiegel herunter, verbrennen das Foto und spülen die Spiegelfläche unter fließendem Wasser ab. Die negative Energie sollte machtvoll zurückgeflossen sein zu dem, der sie Ihnen gesendet hat. Vergessen Sie diese Person! Der Zauber wirkt umso stärker, wenn Sie sich selbst ganz aus deren Einflussbereich zurückziehen.
Hinweis: Meist ist uns der Absender negativer Energie nur allzu bekannt – es gibt eine Geschichte, konkrete Handlungen, Beobachtungen. Manchmal ist aber unsere Wahrnehmung nicht vollständig und unsere Intuition nicht zuverlässig, oder es gibt mehrere Verdächtige. Es ist in diesem Fall statthaft, ein weißes Blatt Papier zu benutzen und darauf zu schreiben „die Person, die als Ursache wirkt“ oder „der Absender“.
Diese neutrale Formulierung hilft angeblich auch. Auf Geburtsdaten und anderes muss dann natürlich verzichtet werden, doch die Jünger der weißen Magie sind zuversichtlich – Energie findet immer ihren Weg.
Danksagung und Segnung der Himmelsrichtungen
Bedanken Sie sich nach der Meditation zuerst bei den guten Geistern der vier Himmelsrichtungen, indem Sie sich einmal im Uhrzeigersinn drehen (Deosil) – also von Osten nach Norden – und die guten Geister des Ostens, Westens und Nordens einladen und sie mit den folgenden oder ähnlichen Worten bitten, Ihnen bei Ihrem Ritual beizustehen.
„Danke, Engel des Ostens, Luft-Engel und Leichtigkeitsgeber, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Südens, Feuerwerfer und Flammenzungen, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Westens, Wasserschöpfer und Stromgeister, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke, Engel des Nordens, Eis-Wächter und Schnee-Wärter, für Eure Hilfe bei diesem Ritual. Danke allen Lichtengeln und guten Geistern für die Hilfe und den Beistand beim großen Werk. Danke, danke, danke.“
Danach lassen Sie die Kerze abbrennen, falls noch nicht geschehen.
Viel Erfolg bei der Manifestation Ihrer Wünsche!