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Spiritualität und Rituale im Juni

Spiritualität und Rituale im Juni

Nicht nur der Liebesmonat Mai, der nach der Frühlingsgöttin Maia benannt ist, sondern auch der Juni hat seinen Namen nach einer Gottheit, Juno, der Gattin von Jupiter (Zeus). Juno gilt als die Schutzpatronin der Frauen, der Ehefrauen, der Witwen und der Berufstätigen, weshalb man in „ihrem“ Monat Juni seit alter Zeit gern Hochzeiten veranstaltet.

Da sie auch die berufstätigen Frauen schützt, die es auch in antiker Zeit schon gab, gilt der Juni zudem als ein guter Monat, um sich fortzubilden oder etwas Neues zu lernen. Nicht so günstig ist der Juni jedoch für Hochzeiten und für alles, was mit der Festigung einer Beziehung zu tun hat: entweder ist die Schwiegermutter dominant – was bei den meisten Sommerhochzeiten im Zeichen des Krebses der Fall sein dürfte – oder die unbeständige Energie des Zwillings sorgt für Entfremdung.

Die astrologische Qualität des Merkurs, der mit dem Zeichen Zwilling noch bis zum 20.06. herrscht, begünstigt allen Wissenserwerb und die Künste. Am 21. Juni tritt die Sonne dann in das Zeichen des Krebses, und mit dem sensiblen Wasserzeichen herrschen Intuition und Feinfühligkeit, ja auch Launenhaftigkeit, denn man fühlt eine schwankende Energie, die lunaren Ursprungs ist.

Am 21.06. ist die berühmte Mittsommernacht, die seit Jahrhunderten in ganz Nord- und Mitteleuropa von Skandinavien bis nach Ungarn gefeiert wurde mit großen Feuern, die man meist – sehr gut sichtbar – auf Hügelketten entfachte, damit sich eine starke Leuchtwirkung bis in die Nacht ergab.

Der alte Brauch, durch ein Sonnwendfeuer zu springen (bitte gut aufpassen!), soll im ganzen folgenden Jahr die Gesundheit erhalten. Außerdem soll die Mittsommernacht ein hervorragender Zeitpunkt sein, um in die Zukunft zu schauen und Mutter Erde die eigenen Wünsche für die kommenden zwölf Monate zu übergeben.