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Ewig kennen Effekt: Sinn und Sinnlichkeit

Ewig kennen Effekt: Sinn und Sinnlichkeit


Die Sinne sind unser Tor zur Außenwelt – und das Tor zur Erkenntnis einer Welt, die für mystische und magische Weltbilder „nur ein Gleichnis“ ist. Mystiker und Neurowissenschaftler schätzen die Sinne gleichermaßen, aber mit unterschiedlichen Sichtweisen. Während Mystiker die Sinne als Mittel zur Erkenntnis Gottes beschreiben, der gesehen, gehört, geschmeckt1 und in der Schöpfung wahrgenommen werden will, beschreiben Neurowissenschaftler hoch komplexe Vorgänge der vernetzten Datenverarbeitung im Gehirn, das unsere Sinnesdaten entschlüsselt und auswertet.



Eine große Rolle spielt hierbei das „limbische System“ in ihrem Gehirn, das Geruchsdaten auswertet. Über den Geruch speichern wir unsere ältesten Erinnerungen: den Hautgeruch der Mutter, Milchreis mit Zucker und Zimt in der Kindheit, unser erstes Parfum. Durch Gerüche entscheiden wir über Sympathie und Antipathie. Erstellen Sie Ihren eigenen Geruchs-Kompass: wie duftet das Glück? Welchen Geruch hat die Trauer? Wie riecht der Mensch, den Sie am meisten lieben?

1„Weisheit“ heißt „sapientia“, wörtlich „Schmecken Gottes“.

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