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Spiritualität und Rituale im November

Spiritualität und Rituale im November

Der November bedeutet „der neunte Monat“ im altrömischen Kalender, auch wenn er in der Zählung unseres heutigen Gregorianischen Kalenders den elften Monat ausmacht. Er beginnt mit einem Feiertag, den unsere Vorfahren sehr schätzten: das Allerseelenfest am 01.11., an dem der Seelen der Verstorbenen gedacht wurde.

Leben und Tod stellten für die alten Kulturen eine verwobene Einheit dar, die untrennbar war, und so hatten auch Feste für Verstorbene keinen Schrecken, sondern waren im Gemüt der Menschen eine natürliche Anerkennung für die, die den Weg schon vorausgegangen sind.

Ein weiteres Brauchtum im November ist die Nacht der Hekate, die traditionell am 16. 11. gefeiert wurde. Heute ist Hekate als die „dunkle Göttin“ in Wicca- und Neuheidenkreisen wieder sehr beliebt. Im antiken Griechenland, aus dem sie eigentlich stammt, galt sie als Herrin der Hexen, als Göttin der Dunkelheit und als rächende Mutter – wer ein Unrecht erlitten hatte, bat Hekate um eine Vergeltung.

Der November erlebt astrologisch einen besonderen Wendepunkt mit dem Wechsel der Sonne vom Zeichen Skorpion in den Schützen am 22. des Monats. Eine lebensfrohere Stimmung, die vom optimistischen Jupiter-Schützling ausgeht, zeichnet sich daher meist schon in der letzten Novemberwoche aus. Nun ist die Zeit da, Altes endlich abzuschließen und sich wagemutig auf Neues einzulassen.



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