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Allgemeines zum Ich- und Umweltbewusstsein

Allgemeines zum Ich- und Umweltbewusstsein


Liebe ist in Zeit und Raum eingebettet. Beide Faktoren sind vom Wesen her dynamisch: wir verändern uns durch den Bezug zu der Zeit und manifestieren unsere Veränderung im Raum, wobei unser Körper als Trägersubstanz unseres Bewusstseins fungiert. Unsere erste Meditation – die Umwelt-Meditation – trägt dieser Tatsache Rechnung, indem sie uns mit unseren aktuellen Kräften ins Verhältnis zu unserer Frage stellt.

„Umwelt“ bedeutet hier natürlich nicht, nur biologisch angebaute Orangen und Zitronen zu kaufen und sich zu überlegen, ob Sie wirklich jede E-Mail ausdrucken müssen (was Sie aber bitte dennoch tun). „Umwelt“ heißt vielmehr der aktive tägliche Kräfteaustausch zwischen unserem Körpersystem und allem, was uns umgibt.



Diese Meditation unterstützt die Frage, inwiefern eine Entscheidung in der Liebe Auswirkungen auf unseren eigenen Körper und unser Bewusstsein in seinem Kräfteaspekt hat. Wir wägen unsere Kräfte gegen die Anstrengung der Entscheidung und ihrer Konsequenzen ab. Wer regelmäßig diese Meditation praktiziert, sollte bald einen besseren Zugang zu sich selbst bekommen und seine Grenzen genauer definieren können – unerlässlich zur Prävention des Gefühls, ausgebrannt zu sein.

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